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Kausalprinzip verordnen könnten. Mit Wegfall des Schuldprinzips gäbe es keinerlei Handlungsgrundlagen mehr für suppressive, auf die Kausalität bezogene Iherapien.

Fall

Eine Frau von 49 Jahren, 171cm, 75kg, mit einer 25 Jahre langen allopathischen Vorbehandlung. Sie kommt wegen einer Migräne, die sie seit 11 Jahren hat.

-    Sie hat das Gefühl, es zerknistert jemand Papier in ihrem Kopf.
-    In den Schläfen hat sie Schmerzen. Den Druck der Brillenbügel kann sie nicht
      ertragen. -Jede Bewegung verschlechtert die Kopfschmerzen.
-    Ein leichter Schwindel ist ständig vorhanden.
-    Sie hat immer das Gefühl von einem Fremdkörper in den Augen.
-    Wegen ihrer Unruhe und der Migräne wurde vor zehn Monaten eine
      Schilddrüsentotaloperation vorgenommen.
-    Vor der Schilddriisenentfernung war sie zeitweise hoch erregt, so dass sie sogar, als
      sie mit der Gabel vor ihrem Mann stand, zustechen wollte.
-    Seit der Schilddrüsenentfernung ist sie etwas ruhiger geworden, aber die
      Kopfschmerzen sind gleich geblieben.
-    Als die Kopfschmerzen mit dem vierzigsten Lebensjahr kamen, wollte sie sich das
      Leben nehmen, weil die Schmerzen unerträglich waren.
-     Der Schlaf ist nach der Schilddrüsenentfernung etwas besser geworden.
-     Nach der Schilddrüsenentfernung trat ein Puckern und Zucken im linken Fußgelenk
       auf, das bis heute anhält und morgens beim Erwachen ausgeprägt ist.
-     Sie neigt zum Nägelkauen.
-     Im linken Fußgelenk puckert und zuckt es beim Erwachen, morgens.
-     Zwischen dem 18. und 20. Lebensjahr hatte sie eine ausgeprägte Urticaria.

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